Merkblatt

Schwanen im Vier-Sterne-Glanz

Am Samstag, 03.09.2011, wurde das neue Gebäude des Bernauer Traditionsgasthauses eröffnet / Das Hotel kann jetzt 90 Betten anbieten.


  1. Vier Sterne schmücken den Schwanen jetzt sichtbar. Die Eröffnung des neuen Gebäudes feierten (von links) Carl Langenbach, Michael Erfurth, Rolf Schmidt, Franz Bregger und Pater Paul. Foto: Ulrike Spiegelhalter


BERNAU. In Anwesenheit zahlreicher Vertreter aus Wirtschaft, Handwerk, Gewerbe und Behörden wurde am Samstag nach 14-monatiger Bauzeit die Erweiterung des Hotels Schwanen unter dem neuen Namen "Breggers Schwanen – Hochtal-Spa" eröffnet. Zuvor hatte der neue Pater Paul mit einem Dankgottesdienst und einer Segnung des neuen Gebäudes seinen Einstand gegeben.

Schwanenwirt Franz Bregger berichtete vom langen, langsamen Werden des neuen Schwanengebäudes, von den ersten Ideen im Jahr 2008, der Planung und Bauzeit bis zum jetzigen Vier-Sterne-Hotel. Er dankte in seiner Ansprache der Werkgruppe Lahr mit Projektleiter Architekt Carl Langenbach, dem örtlichen Bauleiter Stefan Neumann, seiner Familie und dem Mitarbeiterteam. Sie alle hätten geholfen, den behäbigen, mehr als 300 Jahre alten Schwarzwaldgasthof zum Vier-Sterne-Hotel "aufzumotzen". Im Neubau entstanden 20 Doppelzimmer und fünf Suiten, insgesamt verfügt der Schwanen jetzt über 95 Betten.

Bürgermeister Rolf Schmidt ging auf die Schwierigkeiten ein, mit denen das Projekt zunächst zu kämpfen hatte. Er berichtete von einer aus seiner Sicht übertriebenen Bürokratie in Bezug auf die Finanzierung und Zuschussgewährung, die Franz Bregger und ihn selbst fast das Handtuch hinwerfen lassen. Die Einweihung sei, so Schmidt, ein Glückstag für die Gemeinde und den Tourismus im Tal, in dem schon lange ein Vier-Sterne-Hotel gefehlt habe. Die Schwanen-Erweiterung sei auch ein Beispiel dafür, dass der Unternehmergeist der Bernauer immer noch vorhanden sei. Schmidt überreichte Franz Bregger neben einer Bernau-Fahne eine große sich im Wind drehende Holzspirale als Zeichen des wirtschaftlichen Aufschwunges.

Im neuen Schwanengebäude ist fast alles aus Holz


Um die Verknüpfung von Tradition und Gegenwart sei es bei der Planung des Gebäudes gegangen, erklärte Architekt Carl Langenbach. Fast alles in diesem Haus sei aus Holz. Etwas mehr als 1000 Festmeter seien hier verarbeitet: in Stützen und Deckentafeln, Wandtäfelungen und Möbeln. Energetische Nachhaltigkeit sei ein weiteres Thema gewesen und unter anderem mit der hochkarätig gedämmten Gebäudehülle verwirklicht worden. Alle Energie komme aus der Hackschnitzelanlage in Innerlehen. Die Architekten der Werkgruppe Lahr schenken zur Einweihung einen Bergahorn – in angemessener Größe und zur richtigen Pflanzzeit.

Das sichtbare Zeichen der Vier-Sterne-Klassifizierung mit entsprechender Urkunde überreichte Michael Erfurth, Vorsitzender des Dehoga-Kreisverbandes Hochschwarzwald (Hotel- und Gaststättenverband Baden-Württemberg). Nach den Ansprachen wurde ein Rundgang angeboten, bei dem die Gäste die Wellness- und Spa-Landschaft, den neuen Speisesaal und die Lounge besichtigen konnten.

Schwanen Kennenlern...

  • Lernen Sie unser Haus von seiner besten Seite kennen. ...

    3 Übernachtungen ab € 278,-
  • zum Angebot
  • Frühlingserwachen...

  • ...unser spezielles Angebot aus unserem Hochtal-Spa. ...

    3 Übernachtungen ab € 379,-
  • zum Angebot
  • Feiertage mal ander...

  • Erleben Sie doch die Feiertage im Schwanen auf ...

    3 Übernachtungen ab € 267,-
  • zum Angebot